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Nachhaltige Rucksäcke aus natürlicher und fairer Produktion

Mann mit City Rucksack

Nicht erst seit Corona befassen sich immer mehr Menschen mit Ihrer sozialen Verantwortung gegenüber der Umwelt und Ihrem eigenen möglichen Beitrag. Dank einiger ebenso umwelt bewussten als auch sozial verantwortlichen Produzenten von Taschen und Rucksäcken gibt es mittlerweile auch eine ansprechende Auswahl von nachhaltige Rucksäcke. Die Nachhaltigkeit der Rucksäcke betrifft dabei nicht nur die Wahl des verwendeten Materials auch die Art und Weise der Herstellung, die Entlohnung der Arbeiter und nicht zuletzt die ständige Kontrolle dieser Kriterien sorgen dafür, dass die Rucksäcke das Siegel tragen dürfen – aus sozialer und nachhaltiger Produktion.

Was unterscheidet nachhaltig produzierte Rucksäcke von Rucksäcken aus Massenproduktion?

Im besten Fall sieht man optisch kaum einen Unterschied zwischen den nachhaltig produzierten Rucksäcken und den aus Massenproduktion stammenden Rucksäcken. Auf beiden Seiten arbeiten schließlich teils hoch begabte kreative Täschner oder Nachahmer von Taschen, so dass es optisch kaum noch Unterschiede gibt. Erst beim näheren Hinsehen, beim Anfassen des Materials werden die Unterschiede erkennbar. Nachhaltige Rucksäcke werden teils aus Material bereits gebrauchtem Material erzeugt, aus Planen, aus PET oder Segeltuch. Das nennt sich Upcycling und bedeutet die Wiederverwertung oder Aufwertung von verbrauchtem Material.

Daneben gibt es auch Material wie Kork oder pflanzlich gegerbtes Leder, dessen Ursprung natürlich ist und das aufgrund der Art und Weise der Verarbeitung und Verwendung der nachhaltigen Produktion entspricht. Es werden keine Schadstoffe oder giftigen Substanzen verwendet, sondern Bio-Baumwolle und ressourcenschonende Färbetechnik.

Beispiel nachhaltige Rucksäcke

Was bedeutet soziale Verantwortung?

Soziale Verantwortung bedeutet in diesem Kontext, dass die Produktionsstätten dahingehend kontrolliert werden, dass sie Arbeiter beschäftigen, die eine angemessene Entlohnung erhalten. Dass keine Kinder beschäftigt werden und die Arbeitsbedingungen so sind, dass sie sozialen Gesichtspunkten entsprechen.

Nachhaltige Rucksäcke aus Canvas

Die Rucksäcke von Margelisch Pindi2 und Bandir bestechen durch die verwendeten nachhaltigen Materialien wie wasserabweisendes Canvas und natürlich gegerbtes Büffelleder.
Der Tragegurt beim Pindi2 verläuft seitlich am Körper entlang und sorgt damit für einen angenehmen Tragekomort. Das Innenfach kann einen 14 Zoll großen Laptop fassen und erweist sich damit auch auf der praktischen Seite als echtes Allround-Talent. Denn neben dem Laptopfach hat es auch ein gepolstertes Fach passend für ein 10Zoll großes IPad.
Das Material ist organisch oder recycled, chromfrei und vegetable gegerbt.

Welches Material wird für nachhaltige Rucksäcke verwendet?

Die Auswahl des Materials ist der entscheidende Faktor, damit aus einem Rucksack auch ein nachhaltiger Rucksack wird. PET ist seit Jahren im Umlauf und man kennt nur wenige Einsatzmöglichkeiten für diesen Werkstoff. Taschen aus PET gehören zu den moderneren Einsatzmöglichkeiten.


Ein weiteres spannendes Material ist Kork. Auch wenn es bezüglich diesem Werkstoff noch einige Vorbehalte gibt, so zeigt sich dieses Material sehr flexibel in der Handhabung. Und der große Vorteil dieses Rohstoffs – es ist ein natürliches, nachwachsendes Produkt mit 100 Prozent positiver Ökobilanz. Für den Abbau muss kein Baum gefällt werden. Bis zu viermal im Jahr kann ein Baum “geerntet” werden.

Bio-Baumwolle ist zwar nicht komplett nachhaltig, aber um ein vielfaches Nachhaltiger als herkömmliche Baumwolle. Es werden bis zu 90 Prozent weniger Wasser für die Herstellung von Bio-Baumwolle verwendet.

Fazit:

Bei allen Werkstoffen und Materialien und jedem Einsatz der Hersteller, nachhaltige Rucksäcke zu erstellen – am Ende zählt, was jeder Einzelne bereit ist, der Umwelt zuliebe aufzugeben. Sei es das Tragen von Markennamen, die Ihre günstigen Waren der Massenproduktion verdanken oder dem bewussteren Umgang mit den Produkten.